Ausgangslage
Hier ging es nicht nur um Mittel, sondern um Rhythmus: wann darf die Küche kurz „ruhen“, wo dürfen Köder liegen, ohne dass Gäste oder Mindestflächen gefährdet werden? Wir haben mit der Schichtführung gesprochen wie mit einem choreografierten Handwerk.
Feuchte Kühlzonen, Edelstahlritzen und ein perpetuum mobile aus Lieferanten und Abfall – klassisches Großküchen-Puzzle. Die Story hätte ein böses Ende finden können; stattdessen wurde Monitoring genauso wichtig wie die erste Köderlinie.
Kernaussage für Auftraggeber
Die Küche glänzte wie immer – nur hinter der Spülmaschine blinkte es kurz auf, wenn das Personal das Licht ausmachte.